








Die/der Auszubildende zum/zur Industriemechaniker*in erlernt die fachgerechte Herstellung, Wartung und Instandhaltung mechanischer Baugruppen und Produktionsanlagen. Ziel ist es, grundlegende technische Fertigkeiten aufzubauen, präzise mechanische Arbeiten durchzuführen und einen Beitrag zur Prozess- und Produktqualität im Produktionsumfeld zu leisten. 1. Erlernen grundlegender mechanischer Fertigkeiten wie Feilen, Bohren, Drehen, Fräsen und Montieren von Werkstücken und Baugruppen. 2. Mitarbeit bei der Montage, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und technischen Anlagen nach Anleitung. 3. Durchführen einfacher Funktionsprüfungen und Messen von Werkstücken mittels geeigneter Messmittel (z. B. Messschieber, Mikrometer). 4. Mitwirkung bei der Fehlersuche und Störungsbehebung sowie Unterstützung bei Reparaturmaßnahmen. 5. Lesen und Anwenden technischer Zeichnungen und Fertigungsunterlagen im Rahmen der Ausbildung. 6. Anwenden und Einhalten von Qualitätsstandards, Arbeitssicherheitsrichtlinien und Umweltvorschriften. 7. Unterstützung in der Fertigung und im Maschinenbetrieb, z. B. bei der Einrichtung von Maschinen (unter Aufsicht) oder der Baugruppenmontage. Während der 3,5‑jährigen Ausbildung wird die/der Auszubildende systematisch in alle Bereiche der mechanischen Fertigung und Instandhaltung eingeführt. Dazu gehören Grundausbildung in der Werkstatt, Mitarbeit in der Produktion, Einblicke in die Instandhaltung sowie schrittweise Übernahme kleinerer Aufgaben mit wachsendem Verantwortungsgrad. Der Arbeitsalltag ist geprägt von praktischen Lerneinheiten, Präzisionsarbeit und enger Zusammenarbeit mit ausgebildeten Mechanikern und Technikern.